Einsicht und Ausblick
 Wir können diesen Faden noch weiterspinnen und uns fragen, warum wir die Erde als unser betrachten und warum müssen wir schon beinahe zwanghaft alles was wir als unser betrachten möglichst ausnutzen und verteidigen?
 Wie wäre es,  wenn wir lernen könnten die Erde als etwas zu betrachten was wir in all ihren Aspekten geniessen dürfen – verantwortungsvoll geniessen dürfen – und entsprechend auch pflegen und umsorgen – so wie wir im besten Fall auch uns selbst umsorgen.
 Nun betrachten wir all das einmal aus einem galaktischen Winkel. Lassen wir alles los was wir bis heute wissen und erlauben wir uns, unserer inneren Sicht,  doch einfach einmal ein Bewusstseinsfeld zu sein, welches mit der Erde verschmilzt. Dieses Feld kann sich wahrnehmen inmitten des grossen Feldes  der Galaxis, inmitten der Milchstrasse. Als ein Teil all dessen, umringt von den vielen fabelhaften Sternbildern mit teilweise sehr interessanten und inspirierenden Namen. Beispielsweise hätten wir da das Einhorn, den Schwan, oder auch den Walfisch und noch viele mehr, natürlich auch den bekannten astrologischen Tierkreis.
Wir sind besessen von der Angst etwas zu verlieren. Wir sind dermassen besessen davon – das wir es nicht einmal bemerken. So werden wir davon beherrscht ohne es zuwissen. Einer meiner Lehrer im Aussen nennt dies  den Todesschatten und er mag von daher rühren, dass wir einmal aus der Einheit rausgefallen sind, oder was wir auch immer als Ursprung ansehen mögen und möchten.
Doch die Tatsache ist, wir sind eins, ob es uns gefällt oder nicht. Es mag nicht immer einfach sein, sich mit jedem Menschen der einem im Alltag begegnet eins zu fühlen und doch ist es genau das und noch viel mehr. Über die gesamte Natur bis hinein in die galaktische oder auch kosmische Ebene sind wir eins. Sobald wir das einmal vollumfänglich kapiert haben, durch unser gesamtes System, wird es für uns unmöglich zu beurteilen und wir werden langsam aber sicher zu einem unmöglichen Menschen für unsere Umgebung. Wir werden zu einer tagtägliche Herausforderung, die einfach nicht mehr im üblichen Rahmen reagiert und in einem völlig unverständlichen Rahmen agiert. Nun im besten Fall mag das eine Herausforderung sein und somit eine Aufforderung, das Eigene zu überdenken. Genau so gut mag es einfach einen Wutanfall hervorrufen, weil es gefälligts unseren Erwartungen zu entsprechen hätte und nicht so daherzukommen hat, wie es jetzt auf einmal ist.
 Wie auch immer, es ist wie es ist oder ganz nach dem Motto der Seelenzeit-Oase: Alles zu seiner Zeit. Auf dem Weg der Entwicklung wissen wir nie so genau, wo wir mit dem nächsten Schritt landen werden. Und sind wir einmal da, gibt es nicht wirklich ein zurück. Wir mögen zögern und hin und her wackeln, uns unsicher fühlen, zweifeln und entsprechend mag der Körper auch wieder seine Symptome zeigen, vielleicht eine schöne Grippe. Schiesslich will er uns ja helfen den neuen Schritt zu integrieren und was wäre da besser geeignet als eine schöne Grippe mit allem drum und dran. Das legt uns flach und die Energien beginnen sich zu bewegen und alles zu aktivieren was da so vor sich hindämmert oder sich sogar querlegt. Alles wird ins Fiessen gebracht und ans Tageslicht geholt und zu einem neuen Ganzen zusammengeschweisst. So lernen wir,  immer wieder einen Schritt weiter zu gehen, etwas hinter uns zu lassen, Abschied zu nehmen und uns auf Neues einzulassen.
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so fliesst der Segen der Sterne durch mich.
Dieser Zustand der Dankbarkeit öffnet mein aurisches System
und lässt einen Regen aus Gold- und Sternenstaub in
mich fliessen. Die unendliche Fülle wird mir so
bewusst, die immer da ist, wenn wir uns nur
 in Dankbarkeit für sie öffnen.
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Mit diesen Worten möchte ich mich verabschieden.
Meine Reise führt mich weiter, wir (mein Verstand und meine
Persönlichkeit) wissen noch nicht genau wohin. Doch mein
hohes Selbst verlangt eine klare Linie.
Ich freue mich auf das Neue und
verbleibe
mit sternenfunkelnden Herzensgrüssen
Nicole



















